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Gefängnis in der Weimarstraße

Im März 1933 ordnete der Polizeikommissar für Württemberg, Dietrich von Jagow, an, dass weibliche „Schutzhäftlinge“ im Gerichtsgefängnis in der Weimarstraße inhaftiert werden sollten. Später wurde die Landesstrafanstalt Gotteszell bei Schwäbisch Gmünd Haftstätte für Frauen.

Nach dem Ende des Kriegs inhaftierten die Amerikaner mutmaßliche Kriegsverbrecher wie etwa den letzten Leiter der Stuttgarter Gestapo, Friedrich Mußgay, im Gefängnis in der Weimarstraße.


Fakten

Adresse

Weimarstraße 20


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